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Monitoring Anästhesie

Während einer Anästhesie bedarf jeder Patient einer kontinuierlichen Überwachung der Vitalparameter. Im ersten Online-Vortrag im Bereich Anästhesie haben wir uns auf das apparative Monitoring konzentriert und erläutert welche Geräte zur Verfügung stehen. Es folgt hier eine Übersicht mit Basic-Infos. Im Kurs gehen wir richtig tief rein in die Thematik.

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Das Ziel des Monitorings ist es den Zustand des Patienten möglichst genau zu erfassen um die notwendige Anästhesietiefe der jeweiligen Situation anzupassen, sowie mögliche Komplikationen so früh wie möglich zu erkennen. 

Durch die Messung der Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut ist das Pulsoximeter eines der wichtigsten Geräte des Anästhesiemonitorings. Nur mit dessen Einsatz können wir eine gefährliche Hypoxämie erkennen und behandeln. 

Die Blutdruckmessung erlaubt uns wie kein anderes Gerät eine Aussage über den kardiovaskulären Status des Patienten und stellt somit ein wichtiges Instrument der Anästhesieüberwachung dar. 

Das EKG liefert uns zwar keine Aussage zur tatsächlichen Herzkraft, gibt uns aber dennoch wichtige Informationen – nur hiermit können wir die elektrische Aktivität und mögliche Arrhythmien darstellen.

Mit Hilfe der Kapnographie können wir den CO2-Gehalt der Atemgase messen. Diese Art des Monitorings gibt uns also Informationen über den Gasaustausch und den Perfusionszustand des Gewebes. Somit können wir einschätzen, ob die Lunge unseres Patienten ausreichend ventiliert ist. 

Eine häufig vernachlässigte, aber die wohl billigste Überwachungsmethode ist die Temperaturmessung. Wir können unseren Patienten Schmerzen, lange Aufwachphasen oder Wundinfektionen ersparen, wenn wir für eine stabile Körpertemperatur sorgen. 

Neben Multimonitoren können auch verschiedene Einzelgeräte zum Einsatz kommen. Welchen Umfang das Monitoring haben sollte hängt von mehreren Faktoren ab, wie dem Gesundheitszustand, dem Eingriff und der Anästhesiedauer. 

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